Elige con calma tus regalos de Navidad de plata 925, con grabado si lo deseas: Descubrir ahora

Línea de atención: +49 371-272-989-33 – siempre a tu lado, las 24 horas * WhatsApp +49 1590-191-22-55 – todos los días, también el fin de semana

Envío gratuito dentro de Alemania - Compra segura - 30 días de derecho de desistimiento

Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation? — Richtwerte, Jugendweihe und bleibende Alternativen

Brieföffner aus 925 Silber neben einem Briefumschlag auf einem Holztisch mit weißen Frühlingsblumen

Die Einladung hängt am Kühlschrank, das Patenkind wird 14, und im Kopf kreist eine Frage: Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation? Eine feste Regel gibt es nicht. Die ING schreibt in ihrem Ratgeber (abgerufen 11/2026) ausdrücklich, konkrete Beträge gebe es nicht. Wir haben nur eine Zahl zur Summe gefunden, die ein Konfirmand insgesamt bekommt: Laut einer forsa-Befragung im Auftrag von CosmosDirekt aus dem Jahr 2015 erhielten 45 % der Konfirmanden nach Angaben ihrer Eltern insgesamt 1.000 € und mehr. Die Zahl ist elf Jahre alt, ihr Auftraggeber ein Versicherer. Was einzelne Gäste geben, beantworten nur Ratgeber, und die liegen weit auseinander.

Auf einen Blick: Orientierungswerte für ein Konfirmationsgeschenk

✦ Hinweis: Orientierungswerte aus Ratgebern, keine Umfrage. Die Quellen widersprechen sich, deshalb stehen immer zwei Angaben nebeneinander.
✦ Paten: 100–150 € bis 100–300 €
✦ Großeltern: 100–150 € bis 100–500 €
✦ Tante und Onkel: 20–50 € bis 50–250 €
✦ Nachbarn: 5–20 € bis 10–50 €
✦ Quellen: Evangelische Zeitung (04/2024), Biallo (06/2024), FOCUS (05/2025), Berliner Sparkasse (abgerufen im November 2026)

Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation? Richtwerte nach Beziehung

Die Tabelle stellt zwei Ratgeber je Zeile gegenüber, links die niedrigere, rechts die höhere Angabe. Es sind redaktionelle Richtwerte, keine Erhebungen, und rechnerisch zusammengefasst ist hier nichts. Ob ein Wert pro Person oder pro Haushalt gemeint ist, sagen die Quellen nicht immer genau.

Beziehung zum Konfirmanden Niedrigere Angabe Höhere Angabe
Patin, Pate 100–150 € (Evangelische Zeitung, 20.04.2024) 100–300 € (Biallo, geändert 11.06.2024)
Großeltern 100–150 € (Evangelische Zeitung, 20.04.2024) 100–500 € (Biallo, geändert 11.06.2024)
Eltern, enger Familienkreis 100–150 € oder ein besonderer Wunsch (Berliner Sparkasse, abgerufen 11/2026) 100–250 € (FOCUS, 19.05.2025)
Tante, Onkel 20–50 € (Evangelische Zeitung, 20.04.2024) 50–250 € (Biallo, geändert 11.06.2024)
Enge Freunde 20–50 € (Evangelische Zeitung, 20.04.2024) 50–100 € (FOCUS, 19.05.2025)
Bekannte, Kolleginnen, Kollegen 10–50 € für Bekannte (Biallo, geändert 11.06.2024) 30–50 € für Bekannte und Kollegen (FOCUS, 19.05.2025)
Nachbarn 5–20 € (Evangelische Zeitung, 20.04.2024) 10–50 € (Biallo, geändert 11.06.2024)

Die Evangelische Zeitung nennt ihre Beträge ohne Quelle, die 5–20 € für Freunde und Nachbarn beziehen sich auf die Glückwunschkarte. Biallo schreibt, in manchen Familien gelte der Pate als Hauptschenkender. Beides zeigt: Die Spannen helfen beim Einordnen, mehr nicht. Für die Rechnung im Kopf zitiert die ING die Knigge-Expertin Elisabeth Bonneau: Man solle sich am Wert eines Geschenks orientieren, das man gern machen würde, und auf die nächste runde Zahl aufrunden. Bei Geringverdienenden könne das ein 20-Euro-Schein sein, bei engem Verwandtschaftsverhältnis in betuchteren Kreisen auch 100 € oder mehr. FOCUS ergänzt, ein symbolischer Betrag von etwa 20 € mit einem persönlichen Brief könne ebenso viel Wertschätzung ausdrücken wie ein höherer.

Was die Umfrage sagt

Zur Gesamtsumme haben wir eine Erhebung gefunden. Das Institut forsa befragte im März 2015 im Auftrag von CosmosDirekt Eltern, deren Kinder in den drei Jahren davor Kommunion, Konfirmation oder Jugendweihe gefeiert hatten. Die Pressemeldung vom 22.05.2015 nennt:

  • 45 % der Konfirmanden bekamen nach Angaben ihrer Eltern 1.000 € und mehr geschenkt, bei der Jugendweihe waren es 31 %.
  • 79 % der Eltern von Konfirmanden gaben an, ihr Kind habe das Geld vorerst auf die Seite gelegt, bei der Jugendweihe waren es 76 %.

Drei Einschränkungen gehören dazu. Erstens stammt die Befragung von 2015. Zweitens ist der Auftraggeber ein Versicherer, der am Sparen interessiert ist. Drittens umfasst die Stichprobe 768 Eltern für drei Anlässe zusammen, die Teilgruppen sind nicht genannt; die 768 stammen aus früheren Meldungen derselben Befragung. Die Zahlen sind außerdem Elternauskünfte, keine Kontoauszüge. Wichtig für deine Entscheidung: 1.000 € ist die Summe aller Gäste, nicht das Geschenk eines Einzelnen. Und es ist eine Untergrenze, kein Durchschnitt. Ein Durchschnittswert je Schenkendem liegt uns nicht vor.

Quelle: forsa im Auftrag von CosmosDirekt, Befragung März 2015, Pressemeldung vom 22.05.2015; die Stichprobe von 768 Eltern nennen die Meldungen vom 31.03., 01.04. und 07.04.2015.

Jugendweihe: gleiche Frage, anderer Rahmen

Die Jugendweihe ist eine Feier ohne religiösen Bezug, so schreibt es die Berliner Sparkasse. Der Dachverband Jugendweihe Deutschland e. V. nennt sie ein Übergangsritual für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren. Sie ist vor allem in Ostdeutschland verbreitet (Biallo); für Berlin und Brandenburg nennt die Berliner Sparkasse für 2023 rund 3.100 Teilnehmende, nach Angabe des Vereins Jugendweihe Berlin-Brandenburg.

Bei den Beträgen unterscheiden sich die Ratgeber kaum: Biallo nennt für die Jugendweihe dieselben Spannen wie für die Konfirmation. Die Berliner Sparkasse fasst beide Feste zusammen, sie nennt dort Eltern mit 100–150 € oder einem besonderen Wunsch. Die Umfrage zeigt bei der Jugendweihe 31 % mit 1.000 € und mehr, bei der Konfirmation 45 %. Biallo nennt auch dort Paten, schreibt aber, Patenschaften gebe es eher im religiösen Zusammenhang; auch Jugendliche, die Jugendweihe feiern, könnten Paten haben. Es schenken Eltern, Großeltern, Verwandte, Freunde der Familie und, wo es sie gibt, Paten. Ein bleibendes Stück muss zu beiden Feiern passen, deshalb sind die Silberideen weiter unten bewusst neutral.

Paten und Großeltern: Tradition und heute

Früher stand die erste Armbanduhr auf dem Gabentisch, dazu das Gesangbuch und für die Mädchen Silberbesteck für die Aussteuer, so berichtet evangelisch.de (2010). Dieselbe Quelle sagt auch, die Zeiten, in denen solche Geschenke Pflicht waren, seien lange vorbei. Geschätzt wurde laut Pfarrer Wolfgang Prawitz damals auch das Goldkettchen mit dem Kreuz. Geblieben ist der Gedanke dahinter: Die Konfirmation führt aus der Kindheit heraus, und das Geschenk darf das spiegeln.

Paten und Großeltern stehen in der Tabelle meist am oberen Ende. Das heißt nicht, dass der Umschlag allein ihre Rolle füllen muss. Wer mehr geben möchte, kann einen Teil in die Karte legen und einen Teil in ein Stück investieren, das der Jugendliche behält.

Geld, Wunsch oder beides?

14-Jährige haben eigene Vorstellungen, und die Wunschliste geht vor. Mehrere Verwandte können für einen größeren Wunsch zusammenlegen, dann ist es hilfreich, vorher kurz mit den Eltern zu sprechen, damit nichts doppelt kommt. Für Geld sprechen Freiheit und Einfachheit: kein Umtausch, kein Fehlgriff. Ein Stück zum Behalten hat einen anderen Vorteil. Geld wird gespart oder ausgegeben, wie auch die Umfrage nahelegt; ein Gegenstand steht auf dem Schreibtisch oder am Schlüsselbund und erinnert an den Tag, an dem man als Jugendlicher ernst genommen wurde. Sprich bei Unsicherheit mit den Eltern darüber, ob das Geld ins Sparen fließen soll. Steuerliche oder rechtliche Fragen zu größeren Beträgen beantworten wir nicht, dafür gibt es Beratung.

Bleibende Geschenke aus 925 Silber

Ein Stück Silber ist eine größere Anschaffung als ein einzelner Umschlag. Es eignet sich daher für Paten, Eltern oder als gemeinsames Geschenk. Vier Ideen für Jugendliche:

  • Der Brieföffner von Zaramella ist hochglanzpoliert und ohne Verzierung, 18,5 cm lang, ein erstes eigenes Silberstück für den Schreibtisch.
  • Der Bilderrahmen Berlin für Bilder im Format 10 × 15 hat eine breite, gewölbte Fassung. Das Foto vom Festtag steht darin neben dem Schulbuch genauso gut wie auf der Kommode.
  • Der Glücksbringer-Schlüsselanhänger vereint fünf traditionelle Glückszeichen: Das Hufeisen gilt als Glückszeichen, das Kleeblatt als Sinnbild für Hoffnung und Glück, dazu kommen die Zahl 13, ein Glückshorn und die Mano Cornuta. Er ist für alle gedacht, die einen neuen Weg beginnen. Gravieren lässt er sich nicht.
  • Die Sternzeichen-Löffel greifen das Sternzeichen des Jugendlichen auf, sie sind nicht gravierbar. Mehr dazu im Beitrag Kommunion und Konfirmation mit Sternzeichen.

Die alte Idee vom Silberbesteck für den späteren Haushalt lebt im Tafelsilber und Silberbesteck weiter. Weitere Stücke zum Anlass zeigt die Kategorie Konfirmationsgeschenke. Weitere Rahmen zeigt die Kategorie Bilderrahmen aus 925 Silber.

Gravur und SilberVerse-Karte

Eine Gravur bestellst du über unseren Gravur-Service gleich mit. Beim Brieföffner steht dafür die glatte Grifffläche zur Verfügung, beim Rahmen Berlin lässt sich die Holzrückseite sicher gravieren, die Silberfläche gravieren wir nach Prüfung mit Zaramella. Das Ergebnis der Prüfung besprechen wir mit dir. Ist eine Gravur nicht machbar, bekommst du das Geld dafür zurück, oder wir suchen gemeinsam ein anderes Stück. Typisch sind Name und Konfirmationsdatum; ein Konfirmationsspruch passt nur, wenn er sehr kurz ist, weil die Gravurfläche begrenzt ist.

Zu einem Silberstück gibt es auf Wunsch eine SilberVerse-Karte dazu, kostenlos. Der Vers wird individuell zu Anlass und Namen erstellt und liegt als Fotokarte im Format 15 × 10 cm bei. Beim reinen Geldgeschenk gilt der Rat, ein paar eigene Sätze auf die Glückwunschkarte zu schreiben. Sie bleiben länger im Kopf als der Betrag.

Häufige Fragen zum Geld zur Konfirmation

Wie viel schenkt man dem Patenkind zur Konfirmation?
Die Spannen der Ratgeber stehen in der Tabelle: 100–150 € bis 100–300 €. Die Evangelische Zeitung schreibt dazu, am Ende zähle der Gedanke und nicht die Summe. Sprich kurz mit den Eltern, ob ein Teil in einen größeren Wunsch fließen soll, dann kommt nichts doppelt.

Wie viel schenken Großeltern zur Konfirmation?
Die Evangelische Zeitung nennt 100–150 €, Biallo 100–500 €; Biallo betont, der Betrag hänge stark von der Beziehung und von regionalen Bräuchen ab. Schenken beide Großelternpaare, frag ruhig nach, ob der Enkel einen größeren Wunsch hat, der sich gemeinsam stemmen lässt.

Wie viel schenkt man als Tante oder Onkel?
Hier sind die Angaben am weitesten gestreut, von 20–50 € bis 50–250 €. Wer den Jugendlichen und die Eltern kaum kennt, kann es laut Evangelischer Zeitung auch bei einer Karte belassen. Kommt ihr als Familie, ist ein gemeinsamer Umschlag oder ein gemeinsames Stück denkbar.

Wie viel Geld bekommt man insgesamt zur Konfirmation?
Darauf gibt es keine Durchschnittszahl. Wir haben nur die forsa-Befragung von 2015 gefunden: 45 % der Konfirmanden erhielten insgesamt 1.000 € und mehr, bei der Jugendweihe 31 %. Nach Angaben der Eltern gaben 20 % das Geld sofort aus, bei diesen war ein Computer samt Zubehör das häufigste Ziel (56 %). Heutige Beträge kennen wir nicht.

Wie viel schenkt man zur Jugendweihe?
FOCUS (29.06.2023) nennt für Nachbarn und Bekannte 10–20 € und für nahe Verwandte 50–100 €, für Großeltern oftmals 100 € und für Eltern 150 €. Das sind Redaktionswerte. Wenn du neutral schenken möchtest, passt jedes der oben genannten Silberstücke.

Etwas, das bleibt

Konfirmationsgeschenke aus 925 Silber

Für Patenkind und Enkel: Brieföffner, Sternzeichen-Löffel, Glücksbringer und weitere Stücke zum Zusammenlegen oder als Zugabe zur Karte.

Konfirmationsgeschenke ansehen

Weiterführend